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Reverse Cup and Handle Pattern: Trading-Strategien & Beispiele aus der Praxis

Reverse Cup and Handle Pattern

Das reverse cup and handle pattern – auch inverted cup and handle pattern oder reverse cup and handle formation genannt – ist ein bärisches Umkehrmuster, das auf einen möglichen Trendwechsel von Aufwärts- zu Abwärtsbewegung hinweist. Es besteht aus einer großen, umgedrehten „Tassen“-Struktur und einem kleinen „Henkel“, bevor der Kurs unter eine zentrale Support-Zone bricht. Trader nutzen dieses Muster, um potenzielle Short-Setups präzise zu planen.

 

Das Reverse Cup and Handle Pattern ist eine bärische Umkehrformation:

Illustration eines Reverse Cup and Handle Patterns mit Breakout nach unten
Die umgekehrte Tassen-Henkel-Formation deutet nach Aufwärtstrend oft auf einen Abwärtsschub hin.

 

In diesem Artikel schauen wir uns an, warum dieses Muster so gern gehandelt wird. Denn es liefert dir – gerade wenn du dich viel mit Charts beschäftigst – eine klare Struktur, wie ein Chart kippt, lange bevor der eigentliche Abverkauf beginnt. Und genau das macht es für viele Traderinnen und Trader so wertvoll: Du erkennst eine Schwäche im Verlauf, bevor sie sichtbar wird.

 

Was ist das Reverse Cup and Handle Pattern?

 

 

Illustration eines Reverse Cup and Handle Patterns mit Cup, Handle und Breakout
Das Reverse Cup and Handle Pattern zeigt eine Umkehrbewegung mit anschließendem Abwärtsausbruch.

 

Das sogenannte inverted cup and handle pattern beschreibt eine Kursformation, die wie eine auf den Kopf gestellte Tasse aussieht – inklusive kleinem Henkel. Dieses Muster ist ein klassisches bärisches Signal. Du findest es häufig am Ende längerer Aufwärtstrends oder in überhitzten Marktphasen, in denen viele Marktteilnehmende beginnen, ihre Gewinne mitzunehmen.

 

Warum ist dieses Muster bei Tradern so beliebt?
Weil es klar zeigt, dass die Nachfrage allmählich verschwindet. Die Bewegung wirkt plötzlich schwer, fast träge. Der Kurs „rollt“ oben ab, statt neues Momentum aufzubauen. Genau dieser Moment, an dem Käufer ihre Kraft verlieren, ist der Startpunkt des Musters.

 

Aufbau und Merkmale des Musters

 

Das Reverse Cup and Handle setzt sich aus zwei klar unterscheidbaren Phasen zusammen. Zuerst bildet der Markt eine große, runde Umkehrbewegung – die Cup-Phase. Danach folgt eine kleine Korrekturbewegung nach oben – die Handle-Phase. Erst wenn die zentrale Unterstützung fällt, gilt das Muster als bestätigt.

 

Warum gilt es als bärisch?
Weil diese Struktur zeigt, dass der Markt trotz kleiner Zwischenrallys keinen echten Kaufdruck mehr hat. Die Verkäuferseite übernimmt langsam die Kontrolle. Genau das macht dieses Muster zu einem der zuverlässigeren Signale, wenn du Short-Setups suchst oder bestehende Long-Positionen absichern willst.

 

Die Cup-Phase

 

In der Cup-Phase erkennst du einen abgerundeten Abwärtsschwung. Der Kurs steigt noch ein letztes Mal an, zeigt kurz Stärke und dreht dann sauber nach unten. Diese Form entsteht häufig, weil große Marktteilnehmende ihre Positionen nach und nach verkaufen, ohne den Markt sofort einbrechen zu lassen.

 

Für eine Distribution ist genau das ein typisches Zeichen: Beim Anstieg wird immer weniger gehandelt, beim Fallen nimmt das Volumen zu. Für dich heißt das ganz einfach: Während der Kurs noch ruhig aussieht, verkaufen die großen Player bereits im Hintergrund.

 

Die Handle-Phase

 

Nach der Cup-Formation kommt oft eine kleine, scheinbar harmlose Gegenbewegung nach oben. Genau das ist der „Handle“. Viele Neulinge verwechseln diese Phase mit einer Trendfortsetzung. Tatsächlich ist es jedoch nur der letzte Versuch des Marktes, Käufer zu mobilisieren – meistens vergeblich.

 

Der Markt holt kurz Luft, bevor er erneut dreht. Und das ist der Moment, in dem Profis bereits aufmerksam werden. Der Henkel ist klein, kurz und trügerisch.

 

Breakout-Bestätigung

 

Der entscheidende Moment kommt, wenn der Kurs unter die Support-Linie der Cup-Basis fällt. Erst hier entsteht der echte Breakout. Und erst hier wird das Muster vollwertig bestätigt.

 

Wie reagierst du hier am Besten?
Ganz einfach: Ein Break unter die Support-Zone zeigt, dass die letzten Käuferinnen und Käufer kapitulieren. Ab hier übernimmt der Verkaufsdruck komplett – und genau das macht diesen Punkt so attraktiv für deine Short-Einstiege, Stop-Loss-Platzierungen und das Risiko-Management.

 

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Unterschied zum klassischen Cup and Handle Pattern

 Vergleich Cup and Handle vs. Reverse Cup and Handle Muster
Während das Cup and Handle ein bullisches Muster ist, gilt das Reverse Cup and Handle als bärische Umkehrformation.

 

Beim klassischen Cup and Handle Pattern entsteht eine runde Bodenbildung, die auf Stärke hindeutet. Der Markt baut langsam Druck auf, der Henkel zeigt eine kurze Korrektur – und dann folgt häufig der bullische Ausbruch nach oben. Ein beliebtes Muster, wenn Trader auf steigende Kurse setzen.

 

Beim umgekehrten Pendant läuft es genau andersherum: Die Tasse ist invertiert. Der Markt kippt von oben nach unten weg. Der kleine Pullback im Henkel wirkt wie ein letztes Aufbäumen, bevor der Verkaufsdruck endgültig übernimmt. Das Reverse Cup and Handle ist damit klar bärisch und ein Signal dafür, dass Käuferinnen und Käufer zunehmend die Kontrolle verlieren.

 

Kurz gesagt:

  • Cup and Handle: bullisch, Trendfortsetzung nach oben
  • Reverse Cup and Handle: bärisch, potenzielle Trendwende nach unten

 

Dieser Kontrast ist entscheidend, wenn du Muster schnell erkennen und richtig einordnen willst – besonders in volatilen Marktphasen, in denen falsche Signale teuer werden.

 

Mehr Infos zur bullischen Variante findest du hier: Cup and Handle Formation.

 

Psychologie hinter dem Reverse Cup and Handle Pattern

 

Wenn du das Muster verstehst, erkennst du schnell: Hier zeigt dir der Chart ziemlich klar, wie die Stimmung kippt. In der Cup-Phase ziehen sich die Käufer Stück für Stück zurück. Der Markt wirkt müde. Die Rally verliert an Tempo. Genau in diesem Moment übernehmen die Verkäufer das Steuer – erst langsam, dann immer deutlicher.

 

Der Henkel entsteht, weil einige Marktteilnehmende glauben, dass der vorherige Aufwärtstrend weitergeht. Sie kaufen „den Dip“, hoffen auf eine Erholung und geben dem Kurs einen kleinen Schub nach oben. Doch dieser Versuch bleibt oftmals schwach.

 

Und genau das ist der Kern der Psychologie:

  • Die Verkäuferseite dominiert bereits.
  • Die Käufer schaffen es nicht mehr, Momentum aufzubauen.
  • Das Vertrauen in weiter steigende Kurse bricht weg.

 

Der Breakout unter die Support-Linie zeigt dann, dass auch die letzten Hoffenden kapitulieren. Ab diesem Moment übernimmt der Abwärtsdruck vollständig – und die Formation erfüllt ihren Zweck als bärisches Umkehrsignal.

 

Reverse Cup and Handle traden: Strategien & Praxis

 

Trading-Beispiel eines Reverse Cup and Handle Patterns mit Ausbruch nach unten
Der Short-Einstieg erfolgt typischerweise nach dem Bruch der Handle-Unterstützung.

 

Jetzt kommen wir zu dem Teil, der für viele Trader und Traderinnen am spannendsten ist: Wie handelst du das Ganze praktisch?
Das Muster liefert dir klare Zonen für Einstiege, Stop-Loss und die Bestimmung des Kursziels. Und genau deshalb ist es so beliebt – besonders, wenn du strukturiert und regelbasiert handeln willst.

 

Einstieg beim Bruch des Handles

 

Der frühe Einstieg erfolgt, sobald der Kurs den Handle nach unten verlässt. Das ist der Moment, in dem die ersten Schwächensignale sichtbar werden und die Käuferseite endgültig ins Straucheln kommt.

 

Warum nutzen versierte Trader diesen frühen Entry?
Weil sie ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis anstreben. Der Kurs fällt hier oft noch nicht stark, doch das Muster ist bereits weit genug entwickelt, um einen validen Short zu rechtfertigen.

 

Stop-Loss-Idee:
Über dem Hoch des Handles. Wenn der Markt dort wieder hinläuft, ist das Setup geschwächt.

 

Einstieg nach dem Durchbruch der Nackenlinie

 

Der konservativere Einstieg wartet auf die klare Bestätigung: den Bruch der Nackenlinie. Diese Zone markiert den Boden der Cup-Formation und ist der stärkste Support der gesamten Struktur.

 

Sobald der Kurs hier durchfällt, springt oft das Momentum rein. Zahlreiche Trader, die vorher gezögert haben, reagieren nun und steigen ein. 

 

Nach dem Durchbruch der Nackenlinie hast du 

  • eine höhere Wahrscheinlichkeit,
  • dafür einen späteren Einstieg,
  • aber einen deutlich stärkeren Trendimpuls.

 

Stop-Loss-Idee:
Über dem letzten Pullback, häufig im Bereich des gebrochenen Supports.

 

Kursziele bestimmen (Target-Bestimmung)

 

Das Kursziel beim Reverse Cup and Handle Pattern lässt sich sehr einfach und logisch herleiten:
Du nimmst die Höhe der Cup-Formation – also den Abstand zwischen Cup-Hoch und Nackenlinie – und projizierst diese Strecke ab dem Breakout-Punkt nach unten.

 

Dieses Vorgehen ist Standard in der technischen Analyse. Die Idee dahinter:
Die Kraft, die den Markt in die Formation hineingetrieben hat, wirkt beim Ausbruch häufig erneut in ähnlicher Stärke.

 

Typisches Vorgehen:

  1. Cup-Höhe messen.
  2. Höhe am Breakout-Punkt nach unten anlegen.
  3. Erstes Kursziel dort setzen.

 

Viele Trader arbeiten zusätzlich mit Teilverkäufen, um flexibel zu bleiben.

 

Häufige Fehler beim Trading

 

Beim Reverse Cup and Handle gibt es ein paar Stolperfallen, die vielen – gerade am Anfang – immer wieder passieren. Die gute Nachricht: Wenn du sie kennst, kannst du sie ziemlich einfach vermeiden.

  1. Zu frühe Einstiege
    Manche Trader springen schon rein, sobald sie eine grobe Cup-Form erkennen. Problem: Der Markt kann sich jederzeit umentscheiden. Ohne klaren Henkel oder ohne strukturierten Abwärtsschwung fehlt dem Setup oft die Aussagekraft. Ein verfrühter Short führt dann eher zu Stress als zu profitablen Trades.
  2. Einstieg ohne echte Bestätigung
    Der Break unter den Henkel oder – noch wichtiger – unter die Nackenlinie ist der entscheidende Moment. Wer vorher handelt, handelt „ins Blaue“. Viele Fehlsignale entstehen genau dadurch, dass Trader versuchen zu raten statt zu warten.
  3. Den Kontext ignorieren
    Ein Muster ist nie isoliert. Wenn du das Reverse Cup and Handle gegen einen extrem starken übergeordneten Trend handelst, steigt das Risiko deutlich. Selbst perfekte Muster haben in solchen Phasen schlechtere Chancen.
  4. Fehlsignale nicht einpreisen
    Kein Chartmuster ist eine Garantie. Manche Breakouts starten stark, drehen aber sofort wieder hoch. Wer keinen klaren Stop-Loss setzt, landet schnell in einer unangenehmen Position.
  5. Overconfidence beim Kursziel
    Nur weil das Ziel technisch logisch ist, heißt das nicht, dass der Markt ohne Zwischenstopps dort hinläuft. Viele geben ihre Trades zu spät ab oder riskieren zu viel, weil sie „auf das textbook target warten“. In diesem Fall schlägt Flexibilität  Starrheit.

 

Wenn du diese Fehler vermeidest, handelst du die Formation deutlich entspannter – und vor allem mit realistischen Erwartungen. Willst du zum nächsten Abschnitt übergehen?

 

Vorteile und Nachteile des Reverse Cup and Handle Patterns

 

Wie bei jedem Chartmuster gibt es auch hier zwei Seiten. Das Reverse Cup and Handle gilt zwar als solide Umkehrformation, aber nur, wenn du es im richtigen Kontext bewertest. Ohne Volumen, Marktstruktur und sauber erkennbare Phasen verliert das Muster an Aussagekraft.

 

Vorteile

Klar definierte Struktur
Die Formation ist logisch aufgebaut. Cup, Handle, Breakout – du weißt genau, worauf du achten musst. Das macht die Analyse besonders für Einsteigerinnen und Einsteiger übersichtlich.

Gutes Chance-Risiko-Verhältnis
Gerade beim Einstieg im Bereich des Handle-Bruchs kannst du den Stop-Loss eng setzen und das Potenzial nach unten optimal nutzen.

Frühe Hinweise auf Trendwechsel
Das Muster zeigt dir, dass die Käuferseite langsam die Kontrolle verliert. Du erkennst die Schwäche oft früher als bei anderen Umkehrsignalen.

Praxisnah für Short-Strategien
Viele Setups im Bärenmarkt sind chaotisch. Dieses Muster dagegen liefert dir klare Regeln – ideal für aktive Trader, die strukturierte Short-Trades suchen.

 

Nachteile

Nicht zuverlässig ohne Volumenbestätigung
Steigt das Volumen beim Breakout nicht deutlich an, steigt auch das Risiko für Fehlsignale. Der Markt läuft dann oft nur seitwärts oder dreht nach kurzer Zeit wieder zurück, statt sauber durchzuziehen.“

Kurzmerkregel: Breakout ohne Volumen = häufiger Fakeout. 

Fehlinterpretationen
Ein abgerundeter Top alleine ist noch kein Muster. Viele sehen ein Reverse Cup and Handle, wo eigentlich nur eine normale Korrektur läuft.

Trendkontext entscheidend
Gegen einen starken Aufwärtstrend kann selbst ein perfekt aussehendes Setup scheitern. Der Markt muss bereits Anzeichen von Erschöpfung zeigen.

Späte Einstiege wirken teuer
Wer erst nach dem Durchbruch der Nackenlinie einsteigt, handelt manchmal in einen bereits überdehnten Move hinein. Der Abstand zum Stop-Loss wird dann größer.

 

Wenn du diese Vor- und Nachteile im Blick hast, kannst du das Muster gezielt einsetzen, statt dich blind darauf zu verlassen. Bereit für den nächsten Abschnitt? 

 

Ähnliche Chartformationen

 

FAQ: Häufige Fragen zum Reverse Cup and Handle Pattern

 

Hier findest du die wichtigsten Fragen, die Trader immer wieder zum Reverse Cup and Handle Pattern stellen.

 

Was bedeutet das Reverse Cup and Handle Pattern?

Das Muster zeigt dir, dass ein Markt von Stärke zur Schwäche kippt. Der Kurs formt ein abgerundetes Hoch (die „umgedrehte Tasse“) und startet danach eine kleine Gegenbewegung (den „Henkel“), bevor der Verkaufsdruck vollständig übernimmt. Es ist ein Signal für eine mögliche Trendwende nach unten – besonders wertvoll, wenn du Short-Setups suchst oder bestehende Long-Positionen absichern willst.

 

Wie zuverlässig ist das Reverse Cup and Handle Pattern?

Die Zuverlässigkeit ist gut, wenn du auf ein paar Punkte achtest:

  • saubere Cup- und Handle-Formation
  • klarer Bruch der Nackenlinie
  • steigendes Volumen beim Ausbruch
  • Einbettung in den Trendkontext

Ohne diese Bestätigungen steigt das Risiko für Fehlsignale. Mit ihnen wird die Formation zu einem soliden Werkzeug der technischen Analyse.

 

Ist das Inverted Cup and Handle bullisch oder bärisch?

Hier lautet die Antwort eindeutig: bärisch.
Die Formation signalisiert, dass Käufer die Kontrolle verlieren und der Markt zunehmend unter Druck gerät. Sie kündigt häufig einen Abwärtstrend oder eine stärkere Korrektur an.

 

Wie kann man das Muster im Trading nutzen?

Du kannst das Muster auf verschiedene Weise einsetzen:

  • Früher Einstieg: Short-Einstieg beim Bruch des Henkels.
  • Konservativer Einstieg: Einstieg nach dem Durchbruch der Nackenlinie.
  • Risikosteuerung: Stop-Loss über dem Henkel oder über dem Pullback der Nackenlinie.
  • Kursziele planen: Mithilfe der Cup-Höhe realistische Targets bestimmen.

Was ist das Kursziel beim Reverse Cup and Handle Pattern?

Das Kursziel wird aus der Höhe des Cups abgeleitet. Du misst den Abstand zwischen Cup-Hoch und Nackenlinie und projizierst diese Strecke vom Breakout-Punkt nach unten. Dieser Ansatz ist einfach, logisch und in der Charttechnik weit verbreitet. Viele Trader nutzen zusätzlich Teilziele oder arbeiten mit gleitenden Stops, um flexibel zu bleiben.

 

Dein nächster Schritt: Werde sicherer im Erkennen großer Marktzyklen

 

Wenn du Muster wie das Reverse Cup and Handle besser verstehen willst, wirst du den echten Vorteil erst dann spüren, wenn du sie im großen Kontext einordnen kannst. Genau dort setzt unser Online-Workshop „Der Superzyklus“ an.

 

Hier lernst du:

  • wie Marktphasen entstehen – und warum Umkehrformationen oft genau an denselben Punkten auftauchen
  • wie du Trendwechsel früher erkennst als die meisten Trader
  • welche Signale wirklich Gewicht haben und welche du ignorieren kannst
  • wie du Charts so liest, dass dir klare Entscheidungen leichter fallen

 

Das Ganze ist praxisorientiert, verständlich aufgebaut und perfekt für dich, wenn du Trading nicht mehr dem Zufall überlassen möchtest – sondern anhand einer strukturierten Logik handeln willst.

 

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Mach den nächsten Schritt – vom Beobachter zum aktiven Trader.
Denn wer den Markt liest, bevor er spricht, hat immer den entscheidenden Vorteil.